Start auf März 2021 verschoben!

Aufgrund der aktuellen Lage bezüglich des  neuen Coronavirus können wir das CAS in geschlechtsspezifischer Medizin leider nicht wie geplant ab kommendem Mai durchführen. Da Vernetzung und persönlicher Austausch von Erfahrungen und Meinungen ein wichtiger Teil des CAS ausmachen, soll der Weiterbildungsstudiengang auch nicht online durchgeführt werden.

Wir haben den Start deshalb auf März 2021 verschoben. Die genauen Daten der einzelnen Module werden so schnell wie möglich bekannt gegeben.

Gesponserte Plätze

Für die erste Durchführung des CAS stehen fünf teilweise gesponserte Plätze zur Verfügung. Das Programm übernimmt 5’000 Franken, die Teilnehmenden müssen die restlichen 4’400 Franken bezahlen. Wenn Sie sich um einen solchen Platz bewerben, legen Sie bitte in der Anmeldung dar, wie Sie

      • das Gelernte nachhaltig in die Berufspraxis umsetzen wollen.
      • als «Botschafter*in» für die weitere Sensibilisierung für das Thema in der Wissenschaft und Gesellschaft wirken können.

Bei Interesse bitte hier anmelden.

 

Reduktion für PhDs

PhD Studierende erhalten sowohl  für das ganze CAS als auch für die Einzelmodule jeweils 50 Prozent Rabatt (bitte bei der Anmeldung unter Bemerkungen beantragen). Die Kosten für PhD Studierende betragen demnach CHF 4’700 für das ganze CAS und jeweils CHF 480 für einzelne Module.

CAS im European Heart Journal erwähnt

Der CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine wird in einem Artikel über Frau Professor Vera Regitz-Zagrosek im European Heart Journal erwähnt:

„Another important project for Vera is her contribution to the certificate of advanced studies (CAS) for ‘Sex- and Gender-Specific Medicine’ of the universities of Bern and Zurich. This CAS initiated by Professor Daniel Candinas, Vice-Rector for Research of the Universityof Bern and Professor Beatrice Beck Schimmer will be open for post-graduate students from various fields. The program is coordinated by Professor Cathérine Gebhard, professor for cardiovascular gender-specific medicine and cardiac imaging at Zurich University and the University Hospital Zurich. The course modules include cardiovascular medicine, endocrinology and metabolism, sex- and gender-specific study design, neurology and psychiatry, pharmacology, public health,and other topics. The curriculum teaches a broad and comprehensive spectrum in gender-specific medicine. The start is envisioned for May 2020.“

 

CAS im Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin

Der CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine wird im aktuellen Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Geschlechttspezifische Medizin (www.dgesgm.de) erwähnt:

Die Universitäten Zürich, Bern und Lausanne planen unter der Leitung der
Direktorin der Universitären Medizin Zürich, Prof. Beatrice Beck-Schimmer, und des Berner Prorektors Daniel Candinas und der SNF
Professorin Catherine Gebhard einen postgradualen Studiengang (Certificate of Advanced Studies), der alle wichtigen Themenfelder der
Gendermedizin mit ausgewiesenen ExpertInnen abdecken wird. Der Kurs kann berufsbegleitend in ein oder zwei Jahren absolviert werden; es
können entweder einzelne Module wie Kardiologie, Pharmakologie oder Allgemeinmedizin gebucht werden, oder der ganze Kurs aus 9
Modulen.

Gendermedizin am MedEd-Symposium

Gendermedizin war Thema am diesjährigen MedEd-Symposium des Schweizerischen Instituts für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) . Catherine Gebhard, die Vorsitzende der Programmleitung des CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine, kritisierte, dass die genderspezifische Medizin innerhalb der gesamten Medizin ein Mauerblümchendasein friste. Eine One-fits-all-Medizin funktionere in der Regel nicht oder nur unbefriedigend, wird sie in einem am 4. Dezember erschienen Artikel der Schweizerischen Ärztezeitung zitiert.