Slides Module Study Design and Research

IKlinge_Gendered Innovations

IKlinge_Measuring

IKlinge_Sex and Gender sensitive medicine

Mariman_Epigenetics sex and gender

Santuccione_Sex and Gender Differences as the Gateway to
Precision Medicine and Susteinability

Schwarz_Measuring Sex and Gender: Conceptual Frameworks

Schwarz_How sex/gender modulates the health of individuals over the lifecourse

Buch_Aspects of sex in animal experiments Lecture & Practicals II

Registration für die zweite Kohorte eröffnet!

Meldet Euch jetzt an für die zweite Kohorte des CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine! In insgesamt elf Modulen – die auch als Einzelveranstaltungen besucht werden können – wird ab März 2022 die Bedeutung des Geschlechts für die verschiedenen medizinischen Fachrichtungen aufgezeigt. Die Teilnehmenden lernen Werkzeuge und Konzepte kennen, um allen Geschlechtern eine personalisierte und evidenz-basierte Prophylaxe und Therapie zu bieten und die Forschung entsprechend zu gestalten.

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Neuigkeiten zur Kurssprache und Modulorganisation

Das CAS wird nun in Englisch und als hybride Veranstaltung organisiert (wenn möglich vor Ort, immer aber auch online).

Auf Grund des Feedbacks von interessierten Personen hat die Programmleitung des CAS folgendes beschlossen:

    • Die Kurssprache des CAS ist Englisch. Dies ermöglicht die Teilnahme für interessierte Personen aus allen Landesteilen sowie aus anderen Ländern. Je nach Gruppenzusammensetzung, in Gruppenarbeiten sowie nach Absprache mit den jeweiligen Betreuungspersonen bei den Abschlussarbeiten sind Abweichungen davon möglich.
    • Die erste Durchführung des CAS findet hybrid statt. Das heisst, wenn immer es die jeweilige Covid-19-Situation erlaubt, werden die Module vor Ort durchgeführt. Gleichzeitig ist aber in jedem Fall auch die Online-Teilnahme möglich.

Für den Besuch des CAS werden keine Vorkenntnisse in geschlechtsspezifischer Medizin erwartet. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen, bereichert durch die diversen Hintergründe und Erfahrungen der Teilnehmer*innen.

CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine in deutschen Medien

Der CAS Studiengang in Sex- and Gender-Specific Medicine ist Thema in den deutschen Medien.

Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Cathérine Gebhard, Vorsitzende der Programmleitung, spricht in einem Radiobericht des Südwestrundfunks (SWR) über die Bedeutsamkeit der Gendermedizin und den Studiengang CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine.

https://www.swr.de/swr2/wissen/gendermedizin-studiengang-in-der-schweiz-entsteht-100.html 

Auch die App BR24 des Bayerischen Rundfunks hat gestützt auf ein Interview mit Gebhard in einem Beitrag über die Gendermedizin und den neuen CAS Studiengang in Sex- and Gender-Specific Medicine berichtet.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/schweiz-plant-studiengang-gendermedizin,S2Cd1T4

 

Einfluss des Geschlechts auf COVID-19 Erkrankungen in Europa

Die Vorsitzende der Programmleitung des CAS, Cathérine Gebhard, hat einen Review zum Einfluss des Geschlechts auf COVID-19 Erkrankungen in Europa publiziert. In Zusammenarbeit mit Sabra Klein, Vera Regitz-Zagrosek, Rosemary Morgan und Hannelore Neuhauser diskutiert sie darin mögliche geschlechtsspezifische Mechanismen, die den Verlauf der Erkrankung beeinflussen. Der Review ist erschienen im Journal «“Biology of Sex Differences”:  https://rdcu.be/b4sMZ.

 

Projekt zur Untersuchung der Auswirkungen von «Sex» und «Gender» auf die Ergebnisse von COVID-19 wird unterstützt

Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Cathérine Gebhard, Programmleitungsvorsitzende des CAS in geschlechtsspezifischer Medizin, untersucht den Einfluss von «Sex» und «Gender» auf den Verlauf von COVID-19. Der Schweizerische Nationalfonds unterstützt das Projekt «Impact of Sex and Gender on COVID-19 outcomes: Role of ACE-2, TMPRSS2, and gender-specific risk factors» (https://data.snf.ch/covid-19/snsf/196140), das Gebhard zusammen mit Prof. Dr. med. Beatrice Beck Schimmer, einer der Initiantinnen des CAS sowie CAS-Dozentin Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz und weiteren Kolleginnen und Kollegen eingereicht hat.

Die bei COVID-19 beobachteten geschlechtsspezifischen Unterschiede machen deutlich, wie wichtig es ist, die Auswirkungen von «Sex» und «Gender» auf Inzidenz und Verlauf der Krankheit zu verstehen. Nur so kann die Behandlung in den verschiedenen demografischen Gruppen rechtzeitig und auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten erfolgen. Das Projekt wird klinische Daten aus laufenden Kohorten mit den Resultaten aus Tierversuchen  kombinieren. Diese Strategie ermöglicht eine rasche Analyse der Daten und die schnelle Umsetzung der Ergebnisse. Die Forschenden wollen geschlechtsbezogene Prädiktoren für schwere Varianten von COVID-19 identifizieren und so zur Identifizierung wirksamer antiviraler Interventionen beitragen.